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	<title>EuregioPresse</title>
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	<description>Ihr Presseportal in der Euregio</description>
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		<title>Auch Seyi Olajengbesi bleibt am Tivoli &#8211; Nigerianer verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Seyi Olajengbesi]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen: Nach Aimen Demai hat mit Seyi Olajengbesi der zweite Stammspieler seine Zusage gegeben, auch in der kommenden Saison für die Alemannia aufzulaufen. Der Nigerianer bleibt zu stark verringerten Konditionen bei den Schwarz-Gelben. Sein Vertrag gilt sowohl für die Dritte als auch für die Zweite Liga. „Seyi ist uns in den Gesprächen unheimlich entgegen gekommen,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/sport/alemannia-aachen/auch-seyi-olajengbesi-bleibt-am-tivoli">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18554" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Tivoli.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]' rel="lightbox[21982]"><img class="size-full wp-image-18554" title="Tivoli" src="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Tivoli.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(Bildquelle &amp; Rechte: EuregioPresse)</p></div>
<p><strong>Aachen:</strong> Nach Aimen Demai hat mit Seyi Olajengbesi der zweite Stammspieler seine Zusage gegeben, auch in der kommenden Saison für die Alemannia aufzulaufen. Der Nigerianer bleibt zu stark verringerten Konditionen bei den Schwarz-Gelben. Sein Vertrag gilt sowohl für die Dritte als auch für die Zweite Liga. „Seyi ist uns in den Gesprächen unheimlich entgegen gekommen, weil er unbedingt bei der Alemannia bleiben wollte. Das zeigt seinen einwandfreien Charakter und die hohe Identifikation mit dem Klub. Wir sind sehr froh, dass wir ihn halten konnten“, sagt Sportdirektor Uwe Scherr. Olajengbesi spielt bereits seit 2008 am Tivoli und bestritt seither 122 Zweitligaspiele im schwarz-gelben Trikot. 31 von 34 möglichen Einsätzen waren es in der vergangenen Saison, dreimal fehlte „Ola“ wegen einer Sperre. Insgesamt bringt es der 31-Jährige auf 172 Zweitliga- und 12 Erstligaspiele. Außerdem absolvierte er acht Länderspiele für Nigeria.</p>
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		<title>Nach Handyklau vom Opfer und Zeugen festgehalten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Stolberg: Nachdem er aus einem Ladenlokal ein Handy gestohlen hatte, konnte der 30-jährige Täter verfolgt und festgenommen werden. Ein Mitarbeiter erhielt dabei mehrere Kopfstöße durch den Täter. Er musste sich ärztlich behandeln lassen. Der Dieb hatte aus dem Ladenlokal eines Pizzadienstes auf der Rathausstraße in einem unbeobachteten Moment ein Handy gestohlen und hatte sich damit<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/polizeiberichte/nach-handyklau-vom-opfer-und-zeugen-festgehalten">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stolberg:</strong> Nachdem er aus einem Ladenlokal ein Handy gestohlen hatte, konnte der 30-jährige Täter verfolgt und festgenommen werden. Ein Mitarbeiter erhielt dabei mehrere Kopfstöße durch den Täter. Er musste sich ärztlich behandeln lassen. Der Dieb hatte aus dem Ladenlokal eines Pizzadienstes auf der Rathausstraße in einem unbeobachteten Moment ein Handy gestohlen und hatte sich damit aus dem Staub gemacht. Das bekam der Mitarbeiter mit und nahm die Verfolgung auf. Als er den 30-Jährigen eingeholt hatte, entwickelte sich eine Schlägerei. Schließlich kamen Zeugen dem Geschädigten zur Hilfe. Sie hielten den Täter fest, bis die Polizei kam. Der 30-Jährige ist polizeibekannt. Gegen ihn wird nun ermittelt wegen räuberischem Diebstahl.</p>
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		<title>Zufahrt Belvedere</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen: In der kommenden Woche wird die Zufahrt zum Belvedere am Lousberg nur über die Buchenallee möglich sein. Das Presseamt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass aufgrund von Arbeiten an den Baumkronen in der Kupferstraße das Belvedere von dort aus nicht erreicht werden kann. Bei den Pflegearbeiten wird so genanntes totes Holz aus den<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/staedteregion/zufahrt-belvedere">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen:</strong> In der kommenden Woche wird die Zufahrt zum Belvedere am Lousberg nur über die Buchenallee möglich sein. Das Presseamt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass aufgrund von Arbeiten an den Baumkronen in der Kupferstraße das Belvedere von dort aus nicht erreicht werden kann. Bei den Pflegearbeiten wird so genanntes totes Holz aus den Kronen der Bäume entfernt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 21. Mai, und werden voraussichtlich bis einschließlich Mittwoch, 23. Mai, andauern. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet.</p>
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		<title>Betrunkener Radfahrer fuhr bei Rot und randalierte</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen: Einen betrunkenen Radfahrer hat die Polizei am Donnerstagabend aus dem Verkehr gezogen. Mit sehr viel Mühe und der Folge, dass zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Kurz vor Mitternacht fiel der 17 Jahre alte Fahrradfahrer am Pontdriesch auf, als er sichtlich alkoholisiert mit dem Fahrrad Schlangenlinien fuhr und fast vom Rad zu stürzen drohte. Eine<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/polizeiberichte/betrunkener-radfahrer-fuhr-bei-rot-und-randalierte">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen:</strong> Einen betrunkenen Radfahrer hat die Polizei am Donnerstagabend aus dem Verkehr gezogen. Mit sehr viel Mühe und der Folge, dass zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Kurz vor Mitternacht fiel der 17 Jahre alte Fahrradfahrer am Pontdriesch auf, als er sichtlich alkoholisiert mit dem Fahrrad Schlangenlinien fuhr und fast vom Rad zu stürzen drohte. Eine für ihn rote Ampel ignorierte er und fuhr einfach weiter. Als die Polizisten ihn anhielten, ging direkt die Post ab. Mit wüsten Beschimpfungen, allesamt tief unter der Gürtellinie, widersetzte sich der 17-Jährige jeder Fragestellung und wenig später der Mitnahme zur Wache. Bei dem entstehenden Gerangel zogen sich die Beamten Prellungen zu. Erst mit Pfefferspray und Handschellen konnten sie den Radfahrer überwältigen. Nach der Entnahme einer Blutprobe konnte der 17-Jährige seinen Eltern übergeben werden. Auf den jungen Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit und Widerstand gegen Polizeibeamte zu.</p>
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		<title>&#8220;Altersgerechte Kommune&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersgerechte Kommune]]></category>
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		<description><![CDATA[Baesweiler: Bekanntlich hat sich die Stadt Baesweiler insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels das Ziel gesetzt, eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik zu betreiben. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen solange sie möchten gerne und gut versorgt in ihren Orten leben und sich hier aktiv in die Gemeinschaft der Baesweiler Bürger einbringen können. Ziel einer zukunftsorientierten Politik, dem die Stadt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/staedteregion/altersgerechten-kommune">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baesweiler:</strong> Bekanntlich hat sich die Stadt Baesweiler insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels das Ziel gesetzt, eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik zu betreiben. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen solange sie möchten gerne und gut versorgt in ihren Orten leben und sich hier aktiv in die Gemeinschaft der Baesweiler Bürger einbringen können. Ziel einer zukunftsorientierten Politik, dem die Stadt Baesweiler durch zahlreiche Aktivitäten für die Senioren unermüdlich näherrückt, verfolgen derzeit auch viele andere Kommunen ebenso wie das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund. Wie weit ist man auf dem Weg zur altersgerechten Kommune schon gekommen? Wo kann man noch von anderen Erfahrungen profitieren? In welchen Bereichen können Gestaltungsmöglichkeiten einer altersgerechten Kommune weiter ausgebaut werden?. Das sind Fragen, denen man sich im Rahmen des nächsten Seniorenforums widmen will. Hierzu hat die Stadt Baesweiler mit dem ehemaligen Baesweiler Beigeordneten Markus Leßmann, der inzwischen die Abteilung &#8220;Pflege, Alter, demographische Entwicklung&#8221; im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen leitet, einen Experten als Referenten gewinnen können, der sowohl mit unserer Stadt als auch mit der Entwicklung in Nordrhein-Westfalen bestens vertraut ist.</p>
<p>Das Seniorenforum findet statt am Donnerstag, dem 31. Mai 2011, 11.00 Uhr, im Kulturzentrum Burg Baesweiler, Burgstr. 16 in Baesweiler.</p>
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		<title>Kunstroute Euregio Weser-Göhl</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Euregio: Sieben Kunst(h)orte im Eupener Land laden konzertiert am 3. Juni 2012 zum Besuch ein. Der nächste erste Sonntag, und zwar der 3. Juni naht und es lohnt sich aufs Neu einen Ausflug in das Eupener Land zu unternehmen.  Kunstinteressierte Besucher können jetzt sieben interessante Kunst(h)orte besuchen und finden in der Kernzeit zwischen 14 und<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/belgien-ost/kunstroute-euregio-weser-gohl-2">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21948" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Kunstroute_März12-052.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]' rel="lightbox[21947]"><img class="size-medium wp-image-21948" title="Kunstroute_März12 052" src="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Kunstroute_März12-052-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: Maison art Pütz, Montzen ©Oedekoven)</p></div>
<p><strong>Euregio</strong>: Sieben Kunst(h)orte im Eupener Land laden konzertiert am 3. Juni 2012 zum Besuch ein. Der nächste <strong>erste </strong>Sonntag, und zwar der 3. Juni naht und es lohnt sich aufs Neu einen Ausflug in das Eupener Land zu unternehmen.  Kunstinteressierte Besucher können jetzt sieben interessante Kunst(h)orte besuchen und finden in der Kernzeit zwischen 14 und 18 Uhr überall geöffnete Türen.</p>
<p>Am Grenzübergang Köpfchen im ehemaligen deutschen Zollhaus, Eupener Straße 420, Aachen findet man <strong>Kunst und </strong>Kultur im Köpfchen. Das aktuelle Kunst-Angebot: Ausstellung RegioArt: &#8220;leben.ROT.leben&#8221; von Uta Göbel-Groß. Phänomene des Lebens in der Farbe des Lebens. ROT. auf Papier Leinwand, Holz, Eisen + weiteren Fundstücken. Gearbeitet mit Acryl, Pigmenten, Tusche, Erden, Sand + was sonst noch in die Hände fällt. Tonkugeln, Samenformen, Eisenkerne, Papiersegel. Rund, eckig, quadratisch, objekthaft.</p>
<p>In Hauset wartet das Ramírez-Máro-Institut mit den Kunstwerken der  renommierten Kunstmaler Antonio Máro und Rafael Ramírez-Máro auf.  Antonio Máro findet höchste Anerkennung in der internationalen Kunstszene mit seinem eigenen Stil: „Abstrakter Expressionismus“. Rafael Ramírez Máro, sein Sohn, hat ebenfalls seine unverwechselbare Bildsprache in der Verbindung realistischer altmeisterlicher Malerei mit abstrakten Elementen gefunden. Adresse: 4730 Hauset-Raeren, Gostert 102.</p>
<p>Die Stiftung Silvain – hat ihre Kunstschätze im Bergfried der Burg Stockem in Eupen, Stockem 50 A  archiviert und präsentiert hier immer wieder im Wechsel Kunstschöpfungen aus der Sammlung von Christian Silvain. Im historischen Kaminzimmer werden z. Zt. Zeichnungen von Theodor Brün (1885-1981) gezeigt.</p>
<p>In 4837 Baelen, Mazarinen 9 finden Sie die Fondation Peter Paul J. Hodiamont. Neben einer Fülle von Hodiamont-Arbeiten können ebenfalls Zeichnungen und Aquarelle von Andreas Hodiamont (+ 2004) und Arbeiten in Öl von Maria Delhey Hodiamont besichtigt und gekauft werden.</p>
<p>Sehr idyllisch gelegen, präsentiert sich das Atelier I.S. in Walhorn, sehr gut ausgeschildert. Ganzjährig kann man im Atelier wechselnde Kunstausstellungen in entspannter Atmosphäre erleben. In den Werkstatträumen für Vergoldung und Restauration werden dem interessierten Besucher traditionelle Arbeitstechniken dieses Kunsthandwerks gezeigt. Atelier I.S., Heidestr.39, 4711 Walhorn.</p>
<p>Das Göhltalmuseum in Kelmis heißt Sie mit der Ausstellung „Reise ins Blaue“ mit Original-Werken von Henri Matisse und Georges Braque herzlich willkommen. Das Museum ist in einer ehemaligen Herrenvilla untergebracht: Maxstraße 9-11 in 4720 Kelmis / Neu-Moresnet. Der Eintritt kostet 6 € für Vollzahler.</p>
<p>Als neue 7. Station steht nun auch Maison art Pütz in Montzen kunstinteressierten Besuchern offen. Hier in den stilvollen Räumlichkeiten dieses historischen Herrenhauses aus dem 17. u. 18. Jahrhundert präsentiert der deutsche Bildhauer seine umfangreiche private Kunstsammlung und eigene moderne Steinskulpturen. Nur noch wenige Einzelstücke stehen zum Verkauf. Kulturelle Begegnungsstätte Maison art Pütz*, Dieter Schlusche, rue de Hombourg 2, B-4850 Montzen. <a href="http://www.espaceculture.be/" target="_blank">http://www.espaceculture.be/</a></p>
<p>Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der „<em>Interessengemeinschaft Kunstorientierungsroute „Euregio Weser-Göhl“</em>  unter: Tel: 0049173.569.1136 <a href="mailto:mail%3Ainfo@kunstroute-weser-goehl.de">mail:info@kunstroute-weser-goehl.de</a> Website: <a href="http://www.kunstroute-weser-goehl.de/" target="_blank">www.kunstroute-weser-goehl.de</a></p>
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		<title>Kradfahrer kommt von Straße ab, stürzt und wird schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Simmerath: Am Donnerstag, dem 17. Mai 2012, gegen 18.45 Uhr befuhr ein 30-jähriger Kradfahrer aus Würselen mit seiner Suzuki die L 246 &#8211; Kölner-Straße &#8211; von Schmidt nach Strauch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam er in einer leichten Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den neben der Fahrbahn befindlichen Grünstreifen und stürzte. Er<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/polizeiberichte/kradfahrer-schwer-verletzt-3">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Simmerath</strong>: Am Donnerstag, dem 17. Mai 2012, gegen 18.45 Uhr befuhr ein 30-jähriger Kradfahrer aus Würselen mit seiner Suzuki die L 246 &#8211; Kölner-Straße &#8211; von Schmidt nach Strauch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam er in einer leichten Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den neben der Fahrbahn befindlichen Grünstreifen und stürzte. Er wurde nach notärztlicher Behandlung vor Ort mittels Rettungshubschrauber &#8211; mit schweren Verletzungen &#8211; dem Klinikum in Aachen zugeführt. Das total beschädigte Krad wurde sichergestellt. Der Sachschaden wurde auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Kölner Straße bis gegen 20.00 Uhr gesperrt.</p>
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		<title>Bildergalerie Karlspreis 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karlspreis 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen: Am 17.05.2012 erfolgte die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den Bundesminister der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble. Dr. Wolfgang Schäuble erhielt den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Nachfolghend sehen sie einige Impressionen. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21923" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Dr.-Wolfgang-Schäuble.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]' rel="lightbox[21927]"><img class="size-medium wp-image-21923" title="Dr. Wolfgang Schäuble" src="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Dr.-Wolfgang-Schäuble-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild:c) EuregioPresse)</p></div>
<p><strong>Aachen:</strong> Am 17.05.2012 erfolgte die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den Bundesminister der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble. Dr. Wolfgang Schäuble erhielt den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Nachfolghend sehen sie einige Impressionen.</p>
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<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-12-21927">

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		<title>Karlspreises verliehen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen: Mit einem flammenden Appell für mehr Europa hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble am heutigen Donnerstag den Internationalen Karlspreis zu Aachen entgegengenommen. Schäuble, der sich stolz und bewegt zeigte, „in eine Reihe mit den bedeutendsten Müttern und Vätern der europäische Einigung“ gestellt zu werden“, sagte im Krönungssaal des Aachener Rathauses, die weltweiten Auswirkungen der Globalisierung machten<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/staedteregion/internationalen-karlspreises-zu-aachen-an-den-bundesminister-der-finanzen-dr-wolfgang-schauble-verliehen">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21923" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Dr.-Wolfgang-Schäuble.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]' rel="lightbox[21921]"><img class="size-medium wp-image-21923" title="Dr. Wolfgang Schäuble" src="http://www.euregiopresse.eu/wp-content/uploads/Dr.-Wolfgang-Schäuble-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild:c) EuregioPresse)</p></div>
<p><strong>Aachen:</strong> Mit einem flammenden Appell für mehr Europa hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble am heutigen Donnerstag den Internationalen Karlspreis zu Aachen entgegengenommen. Schäuble, der sich stolz und bewegt zeigte, „in eine Reihe mit den bedeutendsten Müttern und Vätern der europäische Einigung“ gestellt zu werden“, sagte im Krönungssaal des Aachener Rathauses, die weltweiten Auswirkungen der Globalisierung machten es für Europa notwendig, gemeinsam voranzuschreiten. Die Globalisierung brächte, neben großen Vorteilen, die man nicht vergessen dürfte, neue Unsicherheiten und Probleme mit sich, „die die Möglichkeiten von Nationalstaaten allein überfordern“. Eine Rückbesinnung auf Nationalstaaten sei der falsche Weg, erteilte er europafeindlichen Tendenzen eine Abfuhr: „Was wäre es für ein Kleinmut, wenn wir in der Krise das europäische Projekt aufgeben würden, anstatt es weiterzudenken?“ Der Karlspreisträger des Jahres 2012 betonte, er halte starke europäische Institutionen für wichtig, die demokratisch legitimiert sein müssten. Europas Handlungs- und Entscheidungsgewalt lasse sich dadurch verbessern. Eine Identifikation der Bürger mit Europa setze mehr demokratische Willensbildung und bessere Kommunikation voraus. „Ich schlage vor, einen europäischen Präsidenten in direkter Volkswahl in den allen Mitgliedssaaten zu wählen. Die politische Einheit Europas muss ein Gesicht haben, und dieses Gesicht muss eine politische Macht repräsentieren.“ Außerdem forderte er, das europäische Parlament brauche dringend ein Initiativrecht. Das es dies noch nicht habe, sei ein Kuriosum. Schäuble sagte, der Auftrag der Karlspreis-Stiftung aus dem Gründungsjahr der Auszeichnung 1949, Europa als Friedenswerk aufzubauen und zu sichern, sei nicht erledigt. Dem Frieden in der Welt zu dienen, „ist unsere Berufung und muss der Anspruch Europas sein“. Auch der luxemburgische Premierminister, Vorsitzende der Euro-Gruppe und Karlspreisträger 2006, Jean-Claude Juncker, sprach sich in seiner Laudatio gegen den Glauben aus, in der Krise schlage nun die Stunde der Nationalstaaten: „Mit den Nationalstaaten allein ist im 21. Jahrhundert kein Staat mehr zu machen. Nur mit Europa ist Staat zu machen. Deswegen brauchen wir, wie Wolfgang Schäuble immer sagt, mehr Europa, nicht weniger.“ Juncker sagte: „Die, die Europa mit fixen Ideen führen wollen, werden Europa fix und fertig machen, weil sie nicht auf die Würde der anderen achten.“ Juncker würdigte Schäuble als unermüdlichen Kämpfer für Europa, als „Multi-Level-Patrioten“: „Er setzt sich ein, er schindet sich, er bemüht sich, er kämpft. Und er hat Recht, dass er für den Euro kämpft, aber eben für den ganzen Euro.“ Der Euro sei für Schäuble mehr als eine Währung, nämlich ein politisches Projekt: „Der Euro ist Friedenspolitik mit anderen Mitteln.“ Schäuble sei sich völlig bewusst, dass Führung in Europa immer heiße, Verantwortung zu übernehmen: „Das Führen in Europa, mit Europa, für Europa kann kein Diktat sein. Wolfgang Schäuble weiß das. Man führt nicht für sich selbst, man führt für andere.“ Juncker nannte Schäuble und sich, aber auch andere altgediente, langjährige Europa-Befürworter die eigentlichen „europäischen Schnellboote. Wir sind Stürmer und Dränger. Wir sind Überzeugungstäter.“ Er würdigte auch Schäubles menschliche Seite. Durch die Bewältigung seines Schicksals sei er „ein Beispiel für viele Menschen“. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte in seiner Begrüßungsrede, die europäische Idee sei nicht als Ursache des Problems, sondern als einzige Chance für dessen Lösung zu begreifen. Europa sei mehr als die Bewältigung von Finanzkrisen. Der Einigungsprozess sei „die Lehre aus unserer gemeinsamen Geschichte und zugleich der Jahrhundertauftrag, der in unserer Kultur begründet ist“. Frieden, Freiheit und Demokratie seien dauerhaft in einem geeinten Europa möglich, „wenn nationale Egoismen im Zweifel zurückstehen hinter den Gesamtinteressen der Gemeinschaft“. Klar sei, dass in der Bewältigung der Krise nur Lösungen funktionieren könnten, die von den Menschen mitgetragen würden. Bereits am Morgen der Preisverleihung hat auch der Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff bei einer Messe im Aachener Dom in seiner Predigt auf die Verantwortung der europäischen Mitgliedsstaaten füreinander hingewiesen. „Die für Europa zukunftsweisenden Zeichen unserer Zeit machen ein Neudenken von Solidarität notwendig“, sagte Mussinghoff. Eine recht verstandene Solidarität im Sinne der Katholischen Soziallehre verbriefe allerdings nicht „die bedingungslose Sicherheit auf Rettung aus jeder Krise“. Für die Euro-Länder, so der Bischof, gelte: „Es gibt keine Solidarität ohne das Gebot der Solidität.“ Nach der Preisverleihung hat sich Dr. Wolfgang Schäuble, der sich mit seiner Familie bereits seit dem Vortag in Aachen aufhält, bei strahlendem Sonnenschein den wartenden Aachener Bürgern auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus gezeigt. Das Karlspreis-Direktorium der Stadt Aachen hat den Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble als großen Europäer geehrt. Schäuble habe sich historische Verdienste um die Überwindung der deutschen und europäischen Teilung erworben, sei an allen wichtigen Integrationsfortschritten der zurückliegenden drei Jahrzehnte beteiligt gewesen und sei gerade in Zeiten der Krise ein bedeutender Impulsgeber. Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als wichtigste Auszeichnung für Verdienste um die europäische Einigung. Sie wird seit 1950 in Aachen im historischen Krönungssaal des Rathauses verliehen. Dr. Wolfgang Schäuble hat den 54. Karlspreis erhalten. Zu den früheren Preisträgern gehören unter anderen Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), François Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der britische Premierminister Tony Blair (1999), der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006, Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008) und Jean-Claude Trichet (2011). 2004 ist Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. mit einem außergewöhnlichen Karlspreis ausgezeichnet worden.   In unserer <a href="http://www.euregiopresse.eu/services/bildergalerien/karlspreis-2012/karlspreis-2012" target="_blank">Bildergalerie</a> sehen Sie einige Impressionen der Feierlichkeit.</p>
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		<title>Raubüberfall auf Spielhalle &#8211; Polizei bittet um Hinweise</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aachen: Am Donnerstag, dem 17. Mai 2012, gegen 01.30 Uhr überfiel ein männlicher Einzeltäter eine Spielhalle auf dem Adalbertsteinweg in Aachen. Beim Verlassen/Abschließen der Spielhalle wurde die 53-jährige Angestellte vom Täter zurück ins Objekt gedrängt. Er bedrohte sie mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach Erhalt des Bargeldes besprühte er sie mit<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.euregiopresse.eu/nachrichten/polizeiberichte/raububerfall-auf-spielhalle-3">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen:</strong> Am Donnerstag, dem 17. Mai 2012, gegen 01.30 Uhr überfiel ein männlicher Einzeltäter eine Spielhalle auf dem Adalbertsteinweg in Aachen. Beim Verlassen/Abschließen der Spielhalle wurde die 53-jährige Angestellte vom Täter zurück ins Objekt gedrängt. Er bedrohte sie mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach Erhalt des Bargeldes besprühte er sie mit Pfefferspray und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Geschädigte wurde mittels RTW zwecks ambulanter Behandlung dem Klinikum in Aachen zugeführt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen. Hinweise werden unter den Telefonnummern 0241/9577-31301 bzw. 0241/9577-34210 (außerhalb der Bürodienstzeit) erbeten.</p>
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